Für Unternehmerinnen und Unternehmer hat die Absicherung des Todesfallrisikos eine doppelte Dimension: Es geht um die Familie – und um das Unternehmen selbst.
Die private Seite
Haben Angehörige den Lebensunterhalt bisher aus dem Unternehmensertrag bestritten, fehlt dieser im Ernstfall von einem Tag auf den anderen. Eine Risikolebensversicherung stellt sicher, dass laufende Verpflichtungen – etwa die Immobilienfinanzierung – weiter bedient werden können und die Familie finanziell abgesichert ist.
Die betriebliche Seite
- Kreditabsicherung: Banken verlangen bei Betriebsdarlehen häufig eine Risikolebensversicherung des Inhabers als Sicherheit.
- Gesellschafter-Absicherung: Verstirbt ein Mitgesellschafter, müssen dessen Erben oft ausgezahlt werden. Eine wechselseitige Absicherung der Gesellschafter („Über-Kreuz") verschafft dem Unternehmen die nötige Liquidität.
- Keyperson-Deckung: Auch der Ausfall einer Schlüsselperson im Betrieb lässt sich versichern.
Gestaltung ist entscheidend
Versicherungssumme, Laufzeit und vor allem die Frage, wer Versicherungsnehmer und wer Bezugsberechtigter ist, sollten sorgfältig gestaltet werden – auch mit Blick auf Steuern. Eine fallende Versicherungssumme kann z. B. zur Restschuld eines Darlehens passen.
Als Makler mit langjähriger Erfahrung im Gewerbebereich entwickle ich gern gemeinsam mit Ihnen (und ggf. Ihrem Steuerberater) die passende Lösung.
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