Etwa jeder vierte Erwerbstätige wird im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig — durch Krankheit oder Unfall. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente hilft dann nur eingeschränkt: Sie wird erst gezahlt, wenn man in fast keinem Beruf mehr arbeiten kann, und liegt meist deutlich unter dem bisherigen Einkommen. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung schließt genau diese Lücke: Sie zahlt eine vereinbarte Monatsrente, wenn Sie Ihren Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können.
wird im Laufe des Berufslebens berufsunfähig — durch Krankheit oder Unfall, quer durch alle Berufe.
Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird nur gezahlt, wenn kein Beruf mehr möglich ist — und liegt meist deutlich unter dem bisherigen Netto. Eine private BU-Rente von 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens schließt die Lücke.
Worauf es im Vertrag ankommt
- Verzicht auf abstrakte Verweisung: Der Versicherer darf Sie nicht auf irgendeinen anderen Beruf verweisen.
- Ausreichende Rentenhöhe: Als Faustregel 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens.
- Laufzeit bis zum Rentenalter: Eine BU-Rente, die mit 60 endet, lässt die teuersten Jahre ungeschützt.
- Nachversicherungsgarantien: Bei Heirat, Kindern, Hausbau oder Gehaltssprung die Rente ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen.
Warum die Beratung entscheidend ist
Kein Produkt ist so stark von Gesundheitsfragen und Bedingungswerk abhängig wie die BU. Ich prüfe mit Ihnen die Gesundheitsangaben sorgfältig (das schützt Sie im Leistungsfall), stelle bei Bedarf anonyme Risikovoranfragen bei mehreren Gesellschaften und vergleiche die Bedingungen — nicht nur die Beiträge. Gerade für junge Leute, Azubis und Studenten sind die Beiträge günstig und die Annahmechancen am besten.